Heiraten ist individuell, besonders mit Hochzeitstempel mit Ihrem eigenen Logo

Heiraten mit eigenem Logo

Neben dem Hochzeitsstempel können Sie Ihr Logo selbstverständlich auch in vielen anderen Bereichen der Hochzeit integrieren. Ob Papeterie oder Dekoration – all diese Elemente lassen sich durch ein individuelles Hochzeits-Branding in einem einzigartigen Glanz erstrahlen. Diese Corporate Identity für die Hochzeit kann auch als „Symbol der Zusammengehörigkeit“ dienen, meint Julia Strophff von Hochzeit mit Konzept. „Vorstellbar wäre auch, dass früher übliche Familienwappen wieder aufleben.“ Doch welche Anwendungsgebiete eignen sich am besten für das eigene Hochzeitslogo?

Anregungen für Ihr HOCHZEITS-LOGO:

  • Papeterie: „Von Einladungskarten, Briefumschlägen, Postkarten, Tischkärtchen, Menükarten bis hin zu Kirchenheftchen, Danksagungen und zur Verzierung von Hochzeitsalben – qualitativ hochwertige Hochzeitslogos sind vielfältig einsetzbar“, ist die Aussage der Grafikdesignerin Jenny Woste.
  • Gastgeschenke: „Ein Hochzeitslogo kann als Sticker für Gastgeschenke oder als Button verwendet werden. Ein besonderer Hingucker ist auch ein Sticker mit Hochzeitslogo als Verschluss der Einladungskarte“, verrät Stephanie Dreker-Schmidt von Hochzeit & Familie.
  • Patisserie: „Das Monogramm wird gerne in die Hochzeitspatisserie wie Torte, Kekse, Cakepops oder Cupcakes integriert“, weiß unser benachbarte Bäcker zu berichten.

Braucht es die professionelle Unterstützung eines Designers?

Selbst gestalten oder vom Profi machen lassen? Diese Frage stellen sich viele Brautpaare. Einfache Hochzeitslogos lassen sich mit Programmen wie Word und Paint gut selbst erstellen. Wer jedoch ein professionelles und individuelles Design möchte, sollte einen Grafikdesigner in Betracht ziehen. Dies hat viele Vorteile:

Die Vorteile eines Grafikdesigners:

  • Expertise und Erfahrung: „Ein Grafiker bringt Routine und Erfahrung mit, kann Tipps geben oder das gesamte Design übernehmen, sodass das Paar sich keine Sorgen machen muss“, sagt Stephanie Dreker-Schmidt. „Grafiker haben Kenntnisse in Werbung, Mode, Illustration und Typografie, was vielfältige und kreative Ideen ermöglicht“, ergänzt Julia Strophff.
  • Gespür für Schrift, Farben und Proportionen: „Professionelle Grafiker wissen, wie man harmonische Proportionen und ein ansprechendes Logo gestaltet“, erklärt Julia Strophff. Jenny Woste fügt hinzu: „Grafiker kennen sich mit Schriftarten und Farbklima aus und wissen, wie man Kundenwünsche umsetzt.“
  • Objektivität: „Ein Grafiker kann die vielen Ideen des Paares objektiv bewerten und die besten herausfiltern“, bemerkt Julia Strophff.

DAS EIGENE LOGO – DARAUF KOMMT ES AN!

Wer lieber selbst kreativ werden möchte, kann sich an einem Eigenentwurf versuchen und diesen dann vom Grafikdesigner verbessern lassen. Ein Hochzeitslogo sollte vor allem eines sein: genauso einzigartig wie die Hochzeit selbst!

Tipps zur Logoerstellung:

  • Persönliche Note: „Das Monogramm sollte die Persönlichkeit des Brautpaars widerspiegeln. Daher treffe ich mich vor der Gestaltung mit dem Paar, um ihre Besonderheiten und Vorlieben zu erfahren. Dann entwickle ich ein Symbol, das ihre Beziehung ausdrückt“, ist die Aussage jedes guten Grafikers.
  • Einheitlichkeit und Harmonie: Es ist wichtig, klare Formen zu schaffen und diese elegant zu verbinden. Das Logo sollte kompakt und emotional ansprechend sein, damit es ein perfekter Bestandteil wird.
  • Passende Schrift- und Farbwahl: „Die Schriftart sollte zum Charakter des Paares passen. Zunächst in Schwarz-Weiß gestaltet, kann das Logo später mit 1-2 Farbtönen verfeinert werden. Bilder sollten harmonisch integriert werden, nach dem Motto: Weniger ist mehr“, empfiehlt der Hochzeitsprofi.

Mit diesen Tipps und der eventuellen Unterstützung eines Grafikdesigners wird das Hochzeitslogo zu einem unverwechselbaren Symbol des großen Tages.

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