Die faszinierende Geschichte des QR-Codes: Vom Go-Spiel zur digitalen Revolution

REDAKTION 27.08.2025 0easy-news
Person scannt mit dem Smartphone einen QR Code Stempel Daneben ein Stempelgerät Trodat Printy 4923 mit QR Code Abdruck

Stellen Sie sich vor: Ein japanischer Ingenieur sitzt in seiner Mittagspause vor einem traditionellen Go-Brett und ahnt nicht, dass er gerade dabei ist, eine der wichtigsten Technologien unserer Zeit zu erfinden. Diese Geschichte klingt wie aus einem Roman – ist aber die wahre Entstehungsgeschichte des QR-Codes.

Eine geniale Eingebung beim Mittagessen

Das Jahr 1994, Japan: Masahiro Hara, Ingenieur bei Denso Wave, steht vor einem Problem. In der Automobilindustrie werden immer mehr Informationen benötigt, doch herkömmliche Barcodes stoßen an ihre Grenzen. Zu wenig Speicherplatz, zu langsam beim Scannen – eine Lösung muss her.   Dann kommt der Geistesblitz: Während Hara in seiner Mittagspause auf das quadratische Raster eines Go-Bretts blickt, mit seinen charakteristischen schwarzen und weißen Steinen, entsteht die Idee. Was, wenn man Informationen nicht nur linear wie beim Barcode, sondern zweidimensional speichern könnte?

Die Revolution in Schwarz-Weiß

Diese Beobachtung führte zu einer technischen Revolution. Die markanten „Finder Patterns" in den drei Ecken des QR-Codes – jene quadratischen Markierungen, die das blitzschnelle Erkennen aus jeder Richtung ermöglichen – sind direkte Nachfahren der Go-Steine, die Hara an jenem Tag betrachtete.   Doch das Geniale kam erst danach: Anders als viele Technologie-Pioniere entschied Hara, den QR-Code der Welt zu schenken. Obwohl er ein Patent anmeldete, stellte er die Technologie gebührenfrei zur Verfügung. Kein Verkauf, keine teuren Lizenzen – pure Großzügigkeit, die Geschichte schrieb.

Der Siegeszug einer offenen Technologie

Heute, fast 30 Jahre später, sind QR-Codes überall: auf Visitenkarten, Werbeplakaten, in Restaurants für kontaktlose Menüs, als Eintrittskarten für Events. Sie verbinden spielend leicht die analoge mit der digitalen Welt.   Besonders faszinierend wird es, wenn QR-Codes auf Papier landen – hier kommt präzise Drucktechnik ins Spiel.

Der Trodat Printy 4923: Perfekt im Detail

Genau hier zeigt der Trodat Printy 4923 seine Stärken. Dieser Stempel ist geeignet, QR-Codes in optimaler Qualität auf Papier zu bringen. Die Stempelgröße ist genau auf Standard-QR-Codes abgestimmt – egal ob für Website-Links, Kontaktdaten, Gutscheine oder Event-Informationen.   Stellen Sie sich vor: Mit nur einem einzigen Stempel verwandeln Sie ganz einfach Briefe, Visitenkarten oder Flyer in ein digitales Tor. Ihre Kunden müssen einfach nur den QR-Code mit ihrem Smartphone scannen – und schon sind sie auf Ihrer Webseite, haben Ihre Kontaktdaten gespeichert oder können exklusive Angebote entdecken. So wird der Schritt von Papier zur digitalen Welt ganz unkompliziert möglich!

Von der Mittagspause zur Weltrevolution

Die Geschichte des QR-Codes erinnert uns daran, wie aus ganz einfachen Momenten Großes entstehen kann: Ein Blick auf ein altes Brettspiel, eine mutige Entscheidung, und schon hat sich die Art, wie wir Informationen teilen, für immer verändert.   Mit dem Trodat Printy 4923 können auch Sie Teil dieser digitalen Revolution sein – und mit jedem einzelnen Stempelabdruck die Verbindung zwischen der echten und der digitalen Welt ein Stück stärker machen.   Die Zukunft ist vielleicht schwarz-weiß gemustert, aber sie steckt voller Möglichkeiten – und liegt direkt in Ihren Händen.

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