Behördenstempel

Behoerdenstempel

Ob Dienstsiegel, Posteingangsstempel oder Buchungsstempel: Die Einsatzmöglichkeiten von Behördenstempeln sind vielfältig. So nutzen Notare Dienstsiegel, um Urkunden zu beglaubigen oder Vorgänge zu protokollieren. Beim Versiegeln von Räumen kommen Siegelstempel zum Einsatz. Die durchlaufende Nummerierung von Schriftstücken wird hingegen in vielen Behörden mittels Paginierstempel erledigt. Auch einfache Eingangsstempel können zwecks Beweissicherung der Wahrung einer Frist als Behördenstempel oder Amtsstempel fungieren.

Behördenstempel können aus Holz, aus Kunststoff oder aus Metall bestehen. Während die meisten Holzstempel ein separates Stempelkissen benötigen, ist die Stempelfarbe samt Kissen im Gehäuse selbstfärbender Stempel fest integriert. Für die Anfertigung von Behördenstempeln, die auf rechtsgültigen und offiziellen Dokumenten oder zur amtlichen Beglaubigung eingesetzt werden, bedarf es einer amtlichen Bescheinigung.

Runde Dienstsiegel werden generell aus Holz, streng nach gesetzlich festgelegten Richtlinien, in denen sowohl der Durchmesser als auch die Schriftart festgelegt ist, hergestellt. Dienstsiegel dürfen ausschließlich von autorisierten Personen, wie Notaren, Sachverständigen, Polizisten und Gerichtsvollziehern geführt werden. Deshalb sind diese Behördenstempel mit einer Nummer versehen, mit deren Hilfe sich der Inhaber des Stempels bei Bedarf zweifelsfrei identifizieren lässt.

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